Archiv Seite 2

Sa. 4. Dezember 2010, 19Uhr: „weiblich, männlich, Känguru – Von vermeintlichen und realen Unterschieden zwischen Männern und Frauen“ Mit: Assosziation gegen Kapital & Nation Hannover (Infocafé Anna & Arthur, Katzenstr. 2 Lüneburg)
Infos

Do. 9. Dezember 2010, 19 Uhr: „my girl don´t lie to me! – Eifersucht als Kulturphänomen“ (Infocafé Anna & Arthur, Katzenstr. 2 Lüneburg) Infos

Sa. 11. Dezember 2010, 20 Uhr: Punkkonzert mit Balboa Burnout und Shutcombo(Infocafé Anna & Arthur, Katzenstr. 2 Lüneburg)

Mo. 24. Januar, 19:00 Uhr: Veranstaltung der AG Roter Faden „Sind sie jetzt oder waren sie jemals…“ – Die 50er Jahre. Veranstaltungsreihe zur Geschichte der Linken in Lüneburg Infos

Sa. 29. Januar 2011; 19 Uhr: „Wir sind doch schon so emanzipiert… -Sexismus und Diskussionen über Geschlechterverhältnisse in autonomen Jugendzentren“
Mit: Vertreter_innen des Projekts „Sexismus in der Linken“(Infocafé Anna & Arthur, Katzenstr. 2 Lüneburg)
Infos

Don. 27. Januar, 19:00 Uhr: Dresden calling II: „Des Nazis Tränenmeer – Neonazistische Geschichtsbilder und ihre Umsetzung auf der Straße“
Infoveranstaltung zu Gedenk- und Erinnerungspolitik und Geschichtsaufarbeitung am Beispiel Dresden und wie Nazis das Thema aufgreifen
Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „aufnehmen. Spuren der Vergangenheit – Deutung von Geschichte“ des AK HistoMatt.

13. & 19. Februar 2011: Naziaufmärsche in Dresden verhindern!

Castor in Gorleben angekommen

Unter massiver Polizeigewalt wurde der Castor-Transport ins sog. „Zwischenlager Gorleben“ gebracht. Mit anderthalb Tagen Verspätung erreichte der Transport erst am Dienstag morgen um halb 10 die Kartoffelkiste“. Dem vorangegangen war das gewaltätigste Vorgehen der Polizei der letzten 10 Jahren. Ausführliche Berichte dazu sind beim EA Gorleben als auch beim Komitee für Grundrechte und Demokratie zu finden. Fast 20.000 Polizisten versuchten am vergangenem Wochenende den direkten Protest mehrere Zehntausend Menschen gegen Atomtransporte und Nutzung von Atomenergie mit roher Gewalt zu verhindern. Wie schon in der Vergangenheit kam es bei den Protesten gegen den Castor-Transport zu heftigen Polizeiübergriffen und einer Vielzahl von Verletzten DemonstrantInnen durch die knüppelnde Staatsmacht. Aber besonders die an der Aktion „Castor Schottern“ beteiligten AktivistInnen bekamen zu spüren was die Staatsmacht für entschlossenen Protest übrig hat (siehe Video).
Die Aktion „Castor Schottern“ bilanziert in einer Pressemeldung mehr als 950 Augenverletzungen durch Pfefferspray, Tränen- und CS-Gas. Dazu erlitten mindestens 16 AktivistInnen Knochenbrüche, 29 Kopfplatzwunden wurden gezählt und darüber hinaus drei Gehirnerschütterungen. Zwei AktivistInnen befanden sich am Montag noch im Krankenhaus auf Grund von Verletzungen, die sie sich bei der Aktion durch Polizeigewalt zugezogen hatten (geklaut von a gauche).
Für alle betroffenen Menschen, die Hilfe bei der emotionalen Verarbeitung rund um den Transport möchten, bietet die Gruppe Out of Action emotionale erste Hilfe an. Diese Gruppe arbeitet zu den psychischen Folgen von Repression und Gewalt und informiert über das Thema Traumatisierung im Kontext von linkem politischen Widerstand.
Für einen solidarischen Umgang miteinander!

In Lüneburg hatte der Protest bereits am Freitagabend begonnen, als 2500 Menschen zur linksradikalen Vorabenddemo unter dem Motto „Hart Backbord! Atomausstieg ist Handarbeit! Castor stoppen!“ kamen. Ein ausführlicher Bericht des Aktionsbündnis Castor-Widerstand Lüneburg gibt es auf www.hartbackbord.tk.
Fotos auf www.subkontur.de

Videobeitrag von Graswurzelt TV:

Mit. 17. November 2010, 19 Uhr: Veranstaltung mit der Redical [M] zum Staatstext des ...umsGanze!- Bündnisses (Infocafé Anna & Arthur, Katzenstr. 2 Lüneburg) Ankündigungstext

News für Oktober: Castor, here we go!

Castor: Get the Party started!
Alle Infos zum Castor findet ihr nun auf unserer Sonderseite Castor 2010 oder bei Hart Backbord!. Dort findet ihr auch regelmäßige Updates zur Veranstaltungsreihe und den Vorbereitungen zum Castor! Unser Banner könnt ihr auch gerne verlinken!

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Antifa: 3.10.: Flugblattverteilaktion in Tostedt

Landfriedensbruch. Tostedt hat kein Problem mit Nazis. Wir schon.“ war das Motto einer großangelegten Flugblattverteilaktion am heutige Tage in Tostedt. 100 Antifaschistinnen und Antifaschisten aus dem nordöstlichen Niedersachsen und Hanburg nutzen den verkaufsoffenen Sonntag, um erneut auf das Naziproblem in Tostedt aufmerksam zu machen und zum antifaschistischen Handeln aufzurufen.

->>> zum vollständigen Artikel

Zur Kampagne Landfriedensbruch: